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Ansmann ENERGY XC 3000 – Das Kraftwerk für meine Akkus!

Letzte Woche habe ich mir das Akkuladegerät ENERGY XC 3000 von Ansmann gegönnt, da ich immer wieder Ärger mit defekten Akkus habe. In der Vergangenheit haben meine Akkus, Mignon-Größe (AA), immer nur ein paar Monate gehalten. Mit Glück hielten sie mal ein Jahr. Aus diesem Grund bin ich vor einigen Monaten auf Sanyo Eneloop umgestiegen und richtig begeistert, wie wenig die sich in 2 bis 3 Monaten entladen (länger hab ich die Akkus nie ungenutzt bei mir liegen gelassen). Um die Eneloop jetzt ein wenig „zu kontrollieren“ und diese nicht wieder in einem Jahr austauschen zu müssen bin ich auf die Suche nach einem geeigneten Ladegerät gegangen. Die Wahl fiel auf das Ansmann ENERGY XC 3000. Ein wenig überrascht war ich von der Größe. Das Ladegerät ist schon sehr mächtig. Neu für mich war auch, dass man die Bedienungsanleitung von einem Ladegerät lesen muss…. Männer lesen doch keine Bedienungsanleitung oder?

Ansman ENERGY XC 3000

Nach gut einer Woche Erfahrung mit dem Ladegerät hier eine kurze Zusammenfassung:

Positiv:

  • Der Funktionsumfang. Laden – Entladen – Akku-Test und Ladezyklen
  • Ich habe mit den Ladezyklen einige defekten Akkus reanimieren können
  • Jeder Akkuschacht kann einzelne angesteuert werden
  • Erkennt selbstständig defekte Akkus und zeigt diese an

Negativ:

  • Die Lüfter sind nicht gerade geräuscharm
  • Das Ladegerät hat keinen Schalter. Man muss also bei nicht Benutzung den Netzstecker ziehen
  • Bei Ladezyklen zeigt das Gerät nicht an, in welchem Zyklus es sich befindet

Fazit: Das ist schon mächtig viel Geld für ein Ladegerät, lässt aber kaum Wünsche offen. Wenn jetzt dadurch die Akkus noch ein wenig länger halten kann ich nur sagen, dass dies eine lohnende Investition war. Nichts ist schlimmer als ein Akku der dann leer ist, wenn man ihn braucht.

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